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Übergänge in neue Lebenskapitel: Warum der innere Kompass mehr gefragt ist, als der Kopf mit seinen Pro-& Kontra-Listen

  • vor 6 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Übergangsphasen sind Zeiten der Unsicherheit, in denen alte Strukturen wegfallen und neue Wege gesucht werden. Diese Veränderungen betreffen nicht nur berufliche oder persönliche Entscheidungen, sondern auch das eigene Selbstbild und die Zugehörigkeit. Das fühlt sich auf vielen Ebenen gleichzeitig beängstigend an. Die eigene Stabilität ist gefragt, währen gleichzeitig ein Anteil von "sich selbst", also ein Teil der «Ich Identifikation» hergegeben wird. Gepaart durch Veränderung und damit die Unsicherheit im Aussen, kann und wird dies Ängste in den unterschiedlichsten Formen hochbringen. Das ist normal. Genau deswegen ist es scheinbar so viel einfacher, wenn alles beim Alten bleibt. Wäre da nicht dieser innere Ruf, welcher in eine neue Richtung aufbrechen will. Neues kennenlernen, Neues erleben, Erfahrungen machen, sich trauen.. und eben eine neue Form einnehmen. Auch dies ist natürlich: Es nennt sich Weiterentwicklung. Dass dafür aber nicht immer alles sofort abgebrochen und ins Neue gestürtzt werden soll, ist ein wichtiger Fact. In der Praxis klären wir z.B. zwischen «Fluchtstrategie» (=Neue Strategie kann zu einer möglichen Verbesserung führen) und «Genug Klarheit gesammelt» z.B. bei einem Jobwechsel. Sich Zeit geben und nach dem man sich mit all den Pro-und Kontra-Listen genug lange im Kreis gedreht hat, geht es vor allem darum, sich mit dem eigenen inneren Kompass zu verbinden. Dies ist der Ort wo Entscheidungen klarer spürbar werden. Der Kopf alleine kann uns da oft nicht wirklich weiterhelfen. Schon gar nicht wenn es um die wirklich wichtigen Bereiche im Leben geht. Rückverbindung zu deinem inneren Kompass: https://www.verena-kosheen-naef.ch/buchen


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